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Seienswert Familiendetox

Familiendetox 

Stell dir vor, du bist Mutter, Vater oder Kind und die Zeit rennt dir davon…

Irgendwie ist nichts dran an einem Tag, einer Woche, einem Monat, einem Jahr. Verpflichtungen, Erwartungen, Belastungen, Termine, Druck, Druck, Druck – und irgendwann fühlt sich alles einfach nur noch schwer an.

Dann kommt endlich ein freier Tag, ein Urlaub, eine Lücke im Zeitplan, aber irgendwie kommt trotzdem keine Ruhe in die freie Zeit. Irgendwie stehst du unter Strom, irgendwie wartest du auf etwas. Trotz Freizeit hast du To-Do’s auf dem Zettel, oder du wolltest kurz entspannen und bemerkst plötzlich, dass du stattdessen online geshoppt oder irgendwelche Nachrichten konsumiert hast und nun dämmert es draußen. So ein Mist – der freie Tag ist vorbei und es bleibt keine schöne Erinnerung…


Familiendetox – erschöpfte Familien zwischen Beruf, Verpflichtungen und schlechtem Gewissen

Familien stehen unter Druck. Eltern müssen in der Regel beide arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern. Das heißt, die Kinderbetreuung muss frühzeitig realisiert werden. Einschließlich schlechtem Gewissen – das gibt es gratis dazu!

Ich rede hier nicht unbedingt von der gewünschten Karriere, sondern von der Berufstätigkeit, um das „normale“ Leben zu realisieren. Arbeitszeit, Fahrzeit und dann die Termine rund um Gesundheit, Freizeit und Familie füllen jeden Tag. Die Haushaltsführung läuft nebenbei. Wann ist mal Zeit zum Verschnaufen? Sich in Ruhe das selbst gemalte Bild vom Junior anzusehen oder einfach mal gemütlich zu essen, ohne nebenbei noch die Mathearbeit zu berichtigen, irgendwelche Klebestifte oder Tintenpatronen zu organisieren und zu gucken, wann noch der Elternsprechtag dazwischenzuschieben ist?

Für Alleinerziehende und Patchworkfamilien ergeben sich noch mehr Koordinationsaufwendungen – oder wenn zusätzlich noch pflegebedürftige Angehörige berücksichtigt werden müssen.

Und die Kinder?

Große Gesundheitsstudien zeigen (siehe Links unten), dass etwa jedes fünfte Schulkind Stresssymptome oder psychische Auffälligkeiten zeigt. Viele Kinder leiden unter Schlafproblemen, Kopfschmerzen, emotionaler Erschöpfung oder Angst. Diese Symptome entstehen selten isoliert – sie sind oft Ausdruck eines komplexen Zusammenspiels aus schulischem Druck, familiären Erwartungen und emotionaler Belastung.

Unsere Kinder sind hochgradig gefährdet, psychische Erkrankungen zu entwickeln.

Was passiert hier gerade?

Im Kontakt mit Eltern fällt auf, dass sie sich doch ganz besonders bemühen, ihren Kindern gerecht zu werden. Ganz besonders auf die Bedürfnisse zu achten, besonders im Kleinkindalter, ganz besonders achtzugeben auf das psychische Wohlbefinden. Was belastet uns so sehr – und unsere Kinder?

Die Antwort ist so individuell wie jede Familie und all ihre Mitglieder selbst. Die Erwartungen, die Angst, etwas zu verpassen, die Angst, die gesetzten Ziele nicht zu erreichen, zu viele Informationen, zu viele Verpflichtungen, zu wenig freie Zeit und bloß keine Langeweile, die Reflexion zulässt. Vielleicht dazu noch körperliche und seelische Beschwerden, mangelnde Unterstützung und fehlende liebevolle soziale Kontakte außerhalb der Familie und der Berufstätigkeit. Die Liste kann endlos fortgesetzt werden. Mit dazu dann der raue Ton in sozialen Netzwerken, Missgunst, Neid und Lästerei.

Ich möchte die Liste nicht weiter fortführen, denn die Spurensuche nach den individuellen Familienbelastungen ist individuell und manchmal kommen ganz andere Faktoren hinzu – so persönlich und einzigartig wie jede Persönlichkeit selbst.

Familiendetox bedeutet nicht, sich von seiner Familie zu entgiften, sondern als Familie gemeinsam für Entlastung im Alltag zu sorgen, um wieder mehr Qualität in die Lebenszeit zu bringen und schöne Erinnerungen zu sammeln. Gemeinsam und jeder für sich.

Was könnt ihr tun?

Ganz am Anfang steht die Erkenntnis – von einem oder allen Familienmitgliedern – dass irgendetwas Unbehagen auslöst. Manchmal sind es die Kinder, die problematisches Verhalten zeigen, manchmal sind es zunehmende Streitigkeiten oder Desinteresse unter den Familienmitgliedern, manchmal sind es körperliche Symptome, die keine medizinische Ursache haben.

Hier ist es wichtig, dass ihr klar und offen kommuniziert. Ohne Schuldzuweisung und ohne Ursachenforschung – einfach erstmal aussprechen:

„Ich bin erschöpft, genervt, müde, gestresst, wütend, traurig…“

– ohne die anderen Familienmitglieder dafür verantwortlich zu machen, aber mit einem offenen Ohr für die Gefühle der anderen. Die Lösung ist in euch und ein Anfang ist zu erkennen, dass ihr euch nicht wohlfühlt.

Die Spurensuche im Familiendetox-Programm

Im Seienswert® Familiendetox-Programm beginnen wir gemeinsam mit einer Bestandsaufnahme. Aber auch unabhängig von einer professionellen Begleitung könnt ihr euch wie Detektive auf Spurensuche begeben und gemeinsam schauen, was euch als Familie belastet.

Dafür macht es Sinn, 14 Tage oder sogar 4 Wochen anzuschauen, welche Verpflichtungen jeder im Familiengefüge hat oder übernimmt. Besteht ein ungefähres Gleichgewicht zwischen den Erwachsenen – und auch zwischen den Kindern?

Wichtig ist auch, die Schlafenszeiten zu vermerken: Arbeits-, Schul- und Kinderbetreuungszeiten. Ein Blick auf die Zeiten der Mediennutzung sowie Sport- und Bewegung oder Freizeitaktivitäten. Bitte versucht, das Ganze so neutral, offen und wohlwollend wie möglich zu betrachten.

Wie viel gemeinsame Zeit verbringt ihr? Gibt es gemeinsame Essenszeiten? Diese Spurensuche ist erstmal nur eine reine Bestandsaufnahme ohne Interpretation. Ausgewertet wird erst im dritten Schritt.

Das Gute ist: Jedes Familienmitglied bewertet das für sich. Wahrnehmung ist verschieden und ihr werdet staunen, wie unterschiedlich jeder die Belastungen des Alltags wahrnimmt – kleine Kinder müssen natürlich von einem Elternteil oder älteren Geschwistern unterstützt werden.

Die Familiendetox – Wunsch-Schatztruhe

Noch bevor ihr euch jetzt anschaut, wer sich an welchen Punkten belastet und überlastet fühlt, wer wie viel Schlaf bekommt und sich bei den Terminplanungen einbringt, erwartet euch ein positiver Impuls, der auch sofort praktisch umgesetzt werden kann.

Ihr besorgt euch eine hübsche Schachtel oder bastelt gemeinsam eine, kauft eine kleine Holztruhe, die ihr verziert oder nutzt ein Einmachglas – ganz nach Geschmack. Und nun bekommt jedes Familienmitglied die Chance, Familienwünsche aufzuschreiben.

Die Bedingung ist: Die Aktivitäten und Wünsche müssen entweder kostenlos möglich sein oder derjenige, der es sich wünscht, lädt die Familie dazu ein ;-). Am besten markiert jedes Familienmitglied seine Zettel von außen oder nutzt eine eigene Farbe.

Die Wünsche können gemeinsame Aktivitäten beinhalten oder auch kleine eigene Wünsche wie: „Am Wochenende ausschlafen“, „Jemand anders hängt die Wäsche auf“, „Ungestört lesen“ usw. Ihr wisst ja selbst am besten, was ihr braucht.

Nun wird ein Wunsch jeder Person gezogen und innerhalb einer gewissen Frist (sinnvoll ist eine Woche) erfüllt.

Bei einer vierköpfigen Familie kann zum Beispiel einmal „im Restaurant essen als Paar“ als Wunsch des Vaters, einmal „bei Kerzenschein in Ruhe baden“ als Wunsch der Mutter (während der Vater die Kinder ins Bett bringt), „ein Spieleabend mit der ganzen Familie“ als Wunsch eines Kindes und „ganz lange auf den Spielplatz gehen“ als Wunsch des anderen Kindes vorkommen. Und erst wenn alle Wünsche erfüllt wurden, werden die nächsten Wünsche aus der Schatztruhe gezogen – und regelmäßig wieder neue Wünsche ergänzt.

Wer schlechte Laune hat – macht nicht mit!

Eigentlich braucht keine Familie gute Ratschläge. Es gibt niemanden, der euch erklären könnte, was ihr nicht schon wisst, und ihr seid die Experten für eure Familie, eure Wünsche und Ziele.

Beim Familiendetox-Programm geht es nur darum, dabei zu helfen, dass ihr entdeckt, was ihr braucht, was euch guttut und Verständnis zu haben für eure Wünsche. Kleine Ideen, die Ruhe bringen und allen Familienmitgliedern Platz schaffen für Wohlfühlmomente im Alltag.

Aber was ist, wenn ein oder mehrere Familienmitglieder einfach mal schlechte Laune haben und keine Lust auf den Familienausflug? Hier ist es wichtig, genau dafür Regeln aufzustellen.

Was bringt mehr: alles abzusagen oder zu verschieben – oder zu sagen: Wer schlechte Laune hat, macht nicht mit?

Jede Familie findet da ihren Weg, mit dem sich alle möglichst wohlfühlen, niemand ausgeschlossen wird, aber eben auch nicht unter Zwang dabei sein muss (besonders Teenager wollen einfach manchmal nicht – dann eben nicht – Hauptsache, es wird offen kommuniziert).

Apropos: Kommunikation ist alles!

Das Geheimnis zufriedener Familien ist offene Kommunikation! Studien zeigen eindeutig, dass offene Kommunikation innerhalb der Familie ein zentraler Schutzfaktor für die psychische Gesundheit ist. Kinder und Erwachsene, die über belastende oder traumatische Erfahrungen sprechen dürfen, entwickeln seltener langfristige psychische Schäden. Das Schweigen hingegen erhöht das Risiko für Angst, Depression und posttraumatische Belastung.

Also legt das Smartphone beiseite, macht abends Feierabend und redet miteinander, hört einander zu und versucht, am Ende des Tages mit netten Worten füreinander schlafen zu gehen.

Selbst in den gestresstesten Familien können kleine Rituale schon für ein angenehmeres Klima sorgen. Abends müssen keine schlechten Zensuren mehr ausgewertet oder verpasste Deadlines aufgeholt werden.

Wir haben ein Familienritual: Jeder erzählt beim Abendessen, was das „Schönste“ des Tages war. Selbst am schlechtesten Tag findet sich irgendetwas, was sich schön angefühlt hat – und sei es der Moment des Feierabends oder das gemeinsame Abendessen selbst. Ganz automatisch lässt jeder den anderen an seinen schönen Momenten teilhaben und schafft liebevolle Momente, die verbinden.

Warum Schweigen in Familien krank machen kann

In vielen Familien gibt es Themen, über die nicht gesprochen wird.

Wissenschaftliche Studien zeigen eindeutig: Nicht das schwierige Erlebnis selbst ist langfristig am belastendsten – sondern das Schweigen darüber.

Wenn belastende Erfahrungen keinen Ausdruck finden dürfen, bleiben sie im Inneren bestehen. Der Körper erinnert sich, auch wenn der Verstand längst gelernt hat zu funktionieren.

Die moderne Traumaforschung zeigt, dass emotionale Erfahrungen erst dann integriert werden können, wenn sie benannt und in einen Zusammenhang gebracht werden. Solange Gefühle keinen Raum bekommen, bleiben sie im Nervensystem aktiv. Sie zeigen sich dann nicht unbedingt als Erinnerung, sondern als Anspannung, Unsicherheit, Reizbarkeit oder emotionale Erschöpfung.

Auch hierzu gibt es Studien die belegen, dass Kinder und Erwachsene, die in einem Umfeld aufwachsen, in dem Gefühle offen angesprochen werden dürfen, eine deutlich höhere emotionale Stabilität entwickeln. Sie lernen, dass innere Zustände verstehbar und bewältigbar sind. Das Sprechen wirkt ordnend. Es gibt dem Erlebten eine Form.

Unausgesprochenes kann Familien über Generationen belasten

In Familien hingegen, in denen schwierige Themen tabu sind, entsteht oft eine stille Last. Kinder spüren Spannungen, auch wenn niemand sie ausspricht. Sie lernen, ihre eigenen Wahrnehmungen zu hinterfragen oder ihre Gefühle zurückzuhalten. Nicht, weil sie falsch sind – sondern weil es keinen Raum für sie gibt.

Das Schweigen schützt kurzfristig. Doch langfristig verhindert es Verarbeitung.

Offene Kommunikation bedeutet nicht, dass alles perfekt sein muss. Sie bedeutet nicht, dass es keine Konflikte gibt. Familien, in denen offen gesprochen wird, sind nicht konfliktfrei, aber die Konflikte bleiben beweglich. Sie erstarren nicht zu unausgesprochenen Wahrheiten.

Das Entscheidende ist nicht, dass schwierige Erfahrungen vermieden werden. Es lässt sich nicht vermeiden, dass Schlimmes und Belastendes erlebt wird. Der Unterschied ist, ob man drüber sprechen kann, ob das Erlebte eingeordnet wird, Trost möglich ist, Fehler eingeräumt werden und Wiedergutmachung möglich wird.

Wenn ein Mensch – egal ob groß oder klein – die Erfahrung macht, dass seine Gefühle gehört werden, entsteht Sicherheit.

Familiendetox bedeutet in diesem Zusammenhang nicht zwingend, Abstand zu schaffen. Es bedeutet zunächst, zu erkennen, wo Schweigen entstanden ist und wieder in Kontakt mit der eigenen inneren Wahrheit zu kommen.

Manchmal beginnt Fürsorge nicht mit einem Gespräch mit der Familie, sondern mit einem ehrlichen Gespräch mit sich selbst. Vielleicht ist es genau dieser erste Schritt, der die stille Last vergangener Jahre oder übernommene Belsatungen früherer Generationen langsam leichter werden lässt.

Was ist wenn die Probleme älter sind?

Manche familiären Schwierigkeiten haben ihren Ursprung in früheren Generationen. Wenn ihr das Gefühl habt, dass eure Familienharmonie durch Ereignisse gestört werden könnte, die eigentlich eure Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern betreffen, Familienmuster oder -geheimnisse eure Gegenwart belasten, dann lohnt sich der Blick in transgenerationale Übertragungen, um zu verstehen, welche alten Muster euch im Hier und Jetzt belasten können.

Die Psychogenealogie ist eine spannende Reise in die Geschichte eurer Vorfahren und kann dabei helfen, für eure Kinder eine Basis zu schaffen, auf der sie später unbelastet ihre eigenen Familien gründen können.

Was passiert nun mit der Bestandsaufnahme vom Anfang?

Im Seienswert® Familiendetox-Programm kommen zu der Spurensuche am Anfang, der Schatztruhe voller schöner Familienmomente und der Förderung der Kommunikation noch viele weitere, individuell auf eure Bedürfnisse abgestimmte Impulse hinzu.

Dabei ist besonders wichtig, dass ihr ganz kleine Schritte angeht – dafür aber diese wirklich dauerhaft in euren Alltag integriert.

Interessant wird es, wie sich in den Wochen und Monaten die festgestellten Verhaltensweisen aus der ersten Bestandsaufnahme verändern und wie sich das gemeinsame Leben nach einigen Wochen, Monaten und Jahren entwickeln kann.

Familien erleben immer gewisse Dynamiken im Lebenslauf und es verschieben sich die Rollen. Eltern eines Neugeborenen haben ganz andere tägliche Herausforderungen als Eltern eines Schulkindes, eines Teenagers, eines jungen Erwachsenen – und das ehemalige knuddelige Baby trägt irgendwann die Verantwortung für die Sorge um die alternden Eltern.

Wie hat sich nach einigen Wochen der offenen Kommunikation, der Familien-Schatztruhe und anderen Impulsen die Belastungskurve des Einzelnen verschoben? Am einfachsten könnt ihr das herausfinden, wenn ihr eine neue Bestandsaufnahme macht und die Angaben vergleicht. Das kann man regelmäßig, zum Beispiel alle drei Monate praktizieren um festzustellen was sich verändert.

Es lohnt sich, regelmäßig zu schauen, ob sich wieder alles schwer anfühlt, die Bestandsaufnahme zu machen und gegebenenfalls Konsequenzen zu ziehen. Zu schauen, ob Veränderungen nötig und umsetzbar sind, ob die Belastung von innen oder von außen kommt – und miteinander zu reden.

Familiendetox ist Entlastung auf allen Ebenen

Je besser Familien mit den Belastungen und dem „Gift“ des Drucks und den Belastungen von außen umgehen, umso besser können sie zu einem liebevollen Gefüge zusammenwachsen. Auch getrennt lebende Eltern, Kinder, die sich weit von ihrer Familie entfernen, Familien, in denen Krankheiten eine Rolle spielen – und alle Formen von Familien – profitieren vom Familiendetox.

Quellen:

https://www.zeit.de/arbeit/2024-05/erwerbsquote-muetter-junger-kinder-leichter-anstieg

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Praevention/Berichte/ErgebnisbroschuereKiGGS.pdf

https://www.tk.de/techniker/gesundheit-foerdern/familie/kinder-und-jugendliche/kindheit-und-jugendzeit/typische-stress-symptome-von-kindern-und-jugendlichen-2010032

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10594091

https://www.mdpi.com/1660-4601/21/12/1666

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5348519

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